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Ausgabe#2

Winter 2013/14

DIE GRÖSSTEN REISEN BEGINNEN IM KOPF

Für Bad Gastein trifft das auch zu, denn der legendäre Kurort in den Alpen inspiriert seit jeher die Menschen. Stimulierendes Wasser, imposante Architektur und hohe Gipfel – das Zusammenspiel aus Natur und Kultur, körperlichen Erlebnissen und geistigen Begegnungen machen den Ort zu einem facettenreichen Reiseziel. Mondän und mit eleganter Melancholie öffnet sich Bad Gastein seinen Gästen und lässt sie selbst in der winterlichsten Landschaft alles andere als kalt. „Grand Tour“begleitet auf eine Reise in das „Metropolis der Alpen“.

  • Skikleidung im
    Wandel der Zeit

    LOOK DER CHAMPIONS

    Die rasante Entwicklung des Skisports lässt sich am deutlichsten anhand der Bekleidung verfolgen. Die Skikleidung im Wandel der Zeit – fotografiert von GERHARD MERZEDER.

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    02
  • Im Bann der Berge

    Alpenglühen

    Von den ersten Erkundungen der Alpen im Spätneolithikum bis zum sportlichen Freizeitvergnügen der Moderne – das prachtvolle Aufbäumen des weißen Bergmassives der Hohen Tauern fasziniert seit jeher die Menschen.

    Ein Schritt folgt auf den anderen. Wie in Trance bewegt man sich immer näher zum Gipfel. Man geht nicht mehr mit den Beinen, man geht mit dem Kopf. Man spürt sich, aber das Selbstkonzept ist verloren gegangen. Man ist eins mit der Natur. – So oder so ähnlich beschreiben Bergsteiger das Gefühl, wenn sie über ihre Leidenschaft sprechen. Schon immer faszinierte die Menschen der Weg in die Berge, genauer auf die Spitze der Berge.

     

    Mit Interview –

    Respekt vor den Bergen

    Im Gespräch mit Roland Pfund, Obmann der Gasteiner Bergrettung. Er leitet ein erfahrenes Team, das jedes Jahr Tag und Nacht bereitsteht, um unser Leben zu retten.

    02
  • Es war einmal
    die Zukunft

    POLARISIERENDE ARCHITEKTUR

    Vision oder Verunstaltung – die Bauten und Projekte des Architekten Gerhard Garstenauer im Gasteinertal wurden damals wie heute rege diskutiert.
    Als Mitte der 60er-Jahre intensive Bemühungen um eine Revitalisierung Bad Gasteins einsetzten, gab es Lobeshymnen und Hasstiraden. Die architektonischen Veränderungen schieden die Geister. Eine Kontroverse seit 45 Jahren.

     

    Mit einem Interview mit Gerhard Garstenauer „Qualität vs. Quantität“.

    03
  • Undercover Of The Night

    INSPIRATION UND INTERPRETATION

    Bad Gastein und seine schillernden Gäste gaben zu jeder Zeit der Kunst genügend Inspiration für angeregte Interpretationen.

    06
  • Der Hans,
    der kann`s!

    Hans Buchner

    Für ihn kann man viele Worte finden, die ihn beschreiben. Um ihn aber in seiner ganzen Pracht zu erfassen, sollte man ihn persönlich kennenlernen. Sogar Lieder wurden über ihn und sein „Hexenhäusl“, der gemütlichen Kneipe direkt am Mozartplatz in Bad Gastein, geschrieben. Da heißt es dann: „Der Hans, der kann´s“, „Komm mit ins Hexenhaus und lass die Sau heraus“ oder aber auch „All die schönen Frauen bleiben stehen und schauen“. Eine Erscheinung ist er tatsächlich. Irgendwie sieht er aus wie Gérard Depardieu. Nur in schön.

    07
  • Von Larven,
    Schnalzern
    und Vorteufel

    TRADITION MIT TÜCKEN

    Nicht, dass Verletzungen oder Gewalt zu diesem jahrhundertealten Brauch dazugehören, aber der Einsatz und Ernst beim Leben dieser Tradition haben ihre Tücken. 1998 floss Blut, als die Figuren Wilderer und Jäger bei einer gespielten Auseinandersetzung aufeinandertrafen. Der Gewehrkolben des Wilderers traf versehentlich den Jäger. Sanitäter waren sofort zur Stelle. Das „Schleifermandl“ von 1986 brach sich unter großem Einsatz den Fuß. Es wird erzählt, dass es trotzdem den Lauf zu Ende ging und die Zuschauer tapfer unterhielt.

    08
  • Little Canada

    WILDTIERFÜTTERUNG

    Sie waren bereits 15 Millionen Jahre vor uns auf der Erde, und trotzdem haben wir es geschafft, dem Rotwild seinen Lebensraum nach und nach zu nehmen. Im Angertal in Gastein wird diesen Tieren nun ein winterlicher Rückzugsort samt Fütterung geboten und Lebensraum erhalten.

    09
  •  

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